Das Internet (wörtlich etwa „Zwischennetz“ oder „Verbundnetz“, von engl.: interconnected Networks: „untereinander verbundene Netzwerke“) ist ein weltweites Netzwerk bestehend aus vielen Rechnernetzwerken, durch das Daten ausgetauscht werden. Es ermöglicht die Nutzung von Internetdiensten wie E-Mail, Telnet, Usenet, Dateiübertragung, WWW und in letzter Zeit zunehmend auch Telefonie, Radio und Fernsehen.
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Horoskope
Das Internet als Spiegel der Gesellschaft
Das Netz hat endlich die Mitte der Gesellschaft erreicht: Selbstverständlich surfen Jung und Alt. Der Begriff "virtuelle Welt" führt dabei in die Irre, da die Trennung zwischen offline und online künstlich ist. Längst werden die Freiheiten genutzt, die das Internet bietet: Den Freiraum, sich in öffentliche Diskurse einzuschalten.
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DSL
Digitaler Subscriber Line, auf Deutsch: Digitaler Teilnehmeranschluss, Bezeichnung für Hochgeschwindigkeit s- Datenübertragung über Kupfer-Telefonleitungen (verdrillte Doppeladern). Um normale Telefonate nicht zu stören, wird ein Frequenzband genutzt, das oberhalb des Bereiches liegt, der für analoges Telefon und ISDN genutzt wird.
VDSL
Very High Data Rate Digital Subscriber Line, eine DSL-Variante mit theoretisch möglichen Datenübertragungsraten von bis zu 210 Mbit/s in beide Richtungen.
ISDN
Integrated Services Digital Network (ISDN), ein internationaler Standard für ein digitales Telekommunikationsnetz, in dem Dienste wie Telefon, Fax und Internet gleichzeitig parallel betrieben werden. Mit Download- Geschwindigkeiten bis maximal 126 Kbit/s (Kilobit pro Sekunde) ist ISDN als Internet- Anschluss vielfach langsamer als DSL.
Linux
Vom Finnen Linus Thorvalds in den 1990er Jahren entwickeltes und dann zusammen mit einer großen Zahl freiwillig helfender Programmierer weiterentwickeltes Betriebssystem für PC. Linux und Tausende von Linux-Programmen können von jedermann kostenfrei genutzt werden. Linux kann parallel zu Windows auf einem PC oder Notebook betrieben werden.
Schnelle Prozessoren und hochgetaktete Grafik-Chips sorgen dafür, dass moderne PCs reichlich Strom verbrauchen. Schnell kommen so je nach Ausstattung 200 bis 300 Watt zusammen. Wer seinem Stromanbieter das Geld nicht in den Rachen werfen will, sollte daher die Energieoptionen von Windows nutzen, um den Strombedarf des Rechners zu senken. Im Startmenü von Windows 7 und Vista klickt man dazu zunächst auf "Systemsteuerung" und dann auf "Energieoptionen". Anschließend öffnet sich ein neues Fenster mit der Bezeichnung "Eigenschaften von Energieoptionen", auf dem der Kartei-Reiter "Energieschemas" angeklickt werden muss. Im obenen Feld ("Energieschemas") finden sich bereits fertige Einstellungen, darunter für für mobile Rechner (Notebooks). Für den stationären PC empfiehlt sich das Schema "Deskop". Bleibt noch eine Feineinstellung. Hierzu ändert der Anwender unter dem Punkt "Einstellungen für Energieschema, "Deskop"" die vorgegebenen Werte für das Abschalten des Monitors und der Festplatten. Das Prinzip dahinter: Erfolgt in diesem Zeitraum keine Eingabe des Nutzers, deaktiviert Windows das entsprechende Gerät und senkt so den Stromverbrauch. Für den Bildschirm empfielt sich ein Wert von mindestens einer Stunde gewählt werden. Denn allzu häufiges Ein- und Ausschalten kann die Lebensdauer von Festplatten verkürzen. Sind alle Änderungen vorgenommen, lässt sich das geänderte Schema mit einem Klick auf "Speichern unter" mit einem aussagekräftigen Namen versehen und abspeichern. Ein Mausklick auf "Übernehmen" sorgt schließlich dafür, dass die Einstellungen wirksam werden und der PC künftig weniger Strom verbraucht.
Hier erhalten Sie rund um das Internet Informationen
Internetradio-www.surfmusik.de
Internet Apotheke- deutscheinternetapotheke
Es gibt in Mecklenburg Vorpommern Gebiete, wo man keinen schnellen DSL- Anschluss über´s Telefon bekommen kann, die aber TV- Kabelanschluss haben. Hier kann, von Gadebusch über Wismar und Rostock bis Stettin, Kabel Deutschland eine schnelle Alternative mit VDSL bis zu 32 MBit/s sein. Voraussetzung: Das Kabelnetz muss technisch entsprechend aufgerüstet sein. Ob Internet via TV-Kabel zuhause verfügbar ist, kann man bei Kabel Deutschland erfragen- Tel-Nr. 0800 66 49 423 (gratis), oder bei einem Freund oder Fachhändler via Internet ermitteln lassen. Ist der Kabelanschluss bereits im Haus, ist der DSL Tarif recht günstig : So kostet der schnelle Comfort- Anschluss mit bis zu 32 MBit/s in den ersten zwölf Monaten 23 Euro im Monat (einschl. Telefon-Pauschale), danach knapp 30 Euro. Außerdem sind einmalig 25 Euro fällig. Dafür kommt aber auch ein Techniker ins Haus, installiert alle Geräte und richtet den Internet- Anschluss ein. Deutlich teuerer wird es, wenn das Kabel erst noch von der Straße bis zum Haus verlegt werden muss.
