•Gratisprogramme wie Adobe Acrobat, Firefox oder OpenOffice nur von den Originalseiten der jeweiligen Firma oder von seriösen Plattformen wie denen bekannter Computerzeitschriften downloaden.

•Vor dem Download im Impressum vergewissern, dass man sich wirklich auf der Seite der Firma befindet.

•Im Impressum prüfen, ob der Anbieter auch zu erreichen ist. Ist nur ein Postfach angegeben, ist das eher schwierig.

•Eine Registrierung mit persönlichen Daten ist auch bei seriösen Plattformen durchaus üblich. Dennoch sollte man in diesen Fällen immer besonders aufmerksam sein und die Allgemeinen Geschäftsbedingungen suchen und lesen.

•Vor der Bestätigung der Anmeldung die Vertragsbedingungen genau lesen.

•Am besten ist es, einen Screenshot oder Ausdruck von der Seite anzufertigen und aufzubewahren, wenn man sich irgendwo registriert.

•Die Verbraucherzentrale Hamburg (www.vzhh.de) hat eine Liste der auffällig gewordenen Internetseiten veröffentlicht, einschließlich der dahinter steckenden Firmen, ihre Geldinstitute sowie der Inkassounternehmen und Rechtsanwälte, die die Forderungen eintreiben.