Die mehr als 1.000 miteinander verbundenen großen und kleinen Seen bilden ein einzigartiges Wassersportrevier in der Mecklenburger Seenplatte. Hier kann man mit dem Hausboot oder Kanu durch verschlungene Kanäle oder über das "kleine Meer" Müritz fahren. Viele gut ausgebaute Fahrradwege führen vorbei an weiten Feldern oder durch den
Nationalpark. Die "Eiszeitroute Mecklenburgische Seenplatte" bietet auf einer Gesamtstrecke von 666 Kilometern nicht nur ein einzigartiges Naturerlebnis und Erholung per Rad oder zu Fuß. Man tritt zugleich eine Reise in die Vergangenheit weit vor unserer Zeit an. In der Seeplatte muss man jedoch fernab vom Alltag Kunst und Kultur nicht missen. Die riesige Feldsteinscheune des Schlosses Ulrichshusen ist der bedeutendste Schauplatz der Festspiele Mecklenburg-Vorpommern.
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Mit Faltkoffer, Klappstuhl und Trabbi in den Urlaub
Die Ausstellung „DDR PRIVAT – von der Ostsee bis an den Balaton“ findet vom 01. Mai bis 07. Oktober von 11.00-18.00 Uhr in unterschiedlichen Themen-Räumen der "Alten Post Waren" auf einer ca.300 m² großen Ausstellungsfläche statt. Es wird dort gezeigt wie der "Normalbürger" seine Zeit verbrachte.
Die verschiedenen Themenbereiche:
-Urlaub am Balaton
-Aktivurlaub (Wandern, Paddeln, Radfahren)
-FDGB (Freier Deutscher Gewerkschaftsbund) Feriendienst, FDGB Heime in der DDR
-Ferien mit dem Reisebüro der DDR,
-Camping und „Privatreisen“,--
-FKK Urlaub in der DDR
-Ostseeurlaub in der DDR
-Urlaub in der DDR - „Urlaub vom Staat“
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In Mecklenburg Führerscheinfrei können Sie in Mecklenburg einschließlich der Müritz (am Westufer entlang der Betonnung) und die Kleinseenplatte in Brandenburg und Mecklenburg bis Zehdenick (Schleuse Liebenwalde, südlich von Zehdenick) befahren. Somit ist eine Fahrt ab den Basen: Matzlow, Lübz, Lychen, Malchow, Waren, Marina Wolfsbruch, Rheinsberg, Jabel, Himmelpfort oder Fürstenberg nach einer theoretischen und praktischen Einweisung vor der Übernahme Ihres Hausbootes möglich.
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Gemütlich rollen die Radler über langgezogene Alleen, knorrige Bäume spenden kühlenden Schatten, und auf dem Feld wogen goldgelbe Ähren im lauen Wind.
Die untergehende Sonne taucht die Ziegel eines alten Gutshauses in warmes Rot, und ganz allmählich zeichnet sich am Horizont die Silhouette eines kleinen Städtchens ab - nicht der Tachometer entscheidet, sondern die Lust am Entdecken, Staunen und Genießen.
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