![]() |
Von 1991 bis 2006 wurden für rund 2,8 Milliarden Euro Wohnungen in Mecklenburg - Vorpommern neu gebaut oder saniert. Sanierte Innenstädte mit begehrten Appartements, Wohngebiete mit neuen Einfamilienhäusern und renovierte Plattenbauten in zunehmend attraktivem Umfeld: Die Wohnsituation in Mecklenburg - Vorpommern hat sich in den vergangenen Jahren deutlich verbessert. Rund 80 Prozent des Wohnungsbestandes vor 1990 sind heute ganz oder teilweise saniert.
“Das neue Wohngeld” informiert:
Eine neue Broschüre des Ministeriums für Verkehr, Bau und Landesentwicklung informiert über die Wohngelderhöhung durch das seit dem 1. Januar 2009 geltende neue Wohngeldgesetz. “Die Wohnkosten und insbesondere die gestiegenen Heizkosten belasten gerade Haushalte mit geringem Einkommen. Nun haben deutlich mehr Haushalte als bisher Anspruch auf Wohngeld”, so der Minister für Verkehr, Bau und Landesentwicklung, Volker Schlotmann. Bisher erhielten rund 27.400 Haushalte in Mecklenburg-Vorpommern Wohngeld.
Wohngeld wird als Zuschuss zu den Wohnkosten gezahlt. Erhalten können es Bürgerinnen und Bürger mit niedrigem Einkommen. Voraussetzung ist allerdings, dass keine sogenannten Transferleistungen (z.B. ALG II) bezogen werden, in denen die Wohnkosten bereits enthalten sind. Mit dem neuen Gesetz wird das Wohngeld an die höheren Wohnkosten angepasst. Erstmals werden dabei Heizkosten pauschal nach Haushaltsgröße berücksichtigt.
Die Broschüre “Das neue Wohngeld” beantwortet die wichtigsten Fragen zum Thema wie zum Beispiel nach den Anspruchsvoraussetzungen, dem berücksichtigten Einkommen und der zuschussfähigen Miete, der zugrunde gelegten Haushaltsgröße etc. Vier Beispiele verdeutlichen, wie der individuelle Wohngeldanspruch berechnet wird.
Ab sofort kann die Broschüre direkt beim Ministerium für Verkehr, Bau und Landesentwicklung bestellt werden. Sie ist auch bei den Kreis-, Stadt-, Gemeinde- oder Amtsverwaltungen erhältlich. Individuell beraten lassen kann man sich bei der örtlich zuständigen Wohngeldstelle in der Gemeinde-, Stadt- oder Amtsverwaltung.
Mehr Informationen zum Thema Wohngeld in Mecklenburg-Vorpommern sowie die Broschüre zum Herunterladen und Bestellen sind im Internet unter www.vm.mv-regierung.de zu finden.
Umziehen oder nicht umziehen? Dies ist im Alter oft die Kardinalsfrage. Ein Überblick über die Möglichkeiten kann die Entscheidung erleichtern.
Nach umfangreichen Tests bekommen Pflegeheime in Mecklenburg-Vorpommern künftig, zur besseren Vergleichbarkeit, Noten. Mit der Überprüfung wird der Medizinische Dienst der Krankenkassen jetzt beginnen, sagte der Sprecher der AOK MV Markus Juhls gestern. Es geht dabei um 82 Kriterien. Bis zum Jahr 2010 werden im Nordosten alle 226 Pflegeheime getestet. Dabei werden sich die Prüfer nicht vorher anmelden. Im Sommer diesen Jahres wird bereits mit einem Ergebnis gerechnet. Diese Ergebnisse werden sie auch hier bei uns nachlesen können.
In Mecklenburg-Vorpommern finden Bauwillige gute Bedingungen vor. Sie können hier vergleichsweise günstig Bauland kaufen. Neue Wohngebiete, die zumeist an der Peripherie von Städten entstehen, weisen eine gute Infrastruktur auf.
Hier finden Sie eine kleine Unterstützung zur Wohnungssuche in Mecklenburg Vorpommern.
Ziel der Initiative "Neues Wohnen in der Innenstadt" ist es, Bauwillige, die die Errichtung eines selbst genutzten Wohnhauses planen, für ein Wohnen in der Innenstadt zu gewinnen. In engem Zusammenwirken von zukünftigen Bauherren und Architekten sollen beispielhafte Lückenbebauungen entwickelt und umgesetzt werden, die auf die Bedürfnisse der Nutzer zugeschnitten sind und zugleich städtebaulich und architektonisch überzeugen.

