URL
Uniform Resource Identifier (engl., auf Deutsch: "einheitlicher Bezeichner für Ressourcen"), Bezeichnung vor allem für Internet- Adressen im WorldWideWeb. "http://www.leben-in-mv.de" ist eine typische URL. Früher war nur der Begriff URL (Uniform Resource Locator, auf Deutsch: "einheitlicher Ort der Ressourcen") als Bezeichnung für Internet- Adressen in Gebrauch. URI und URL werden deshalb synonym verwendet.
Browser
auch Webbrowser. Allgemeine Bezeichnung für Programme zum Nutzen des World Wide Web. Er geht zurück auf das englische Wort "to browse" für "schökern", "stöbern" oder "abgasen".
Mozilla
Der Browser Firefox wird oft auch als "Mozilla Firefox" bezeichnet. Er ist aus dem Internet- Programmpaket (Internet-Suite) "Mozilla" herausgelöst worden, da die ganze Suite (zu der auch das E-Mail-Programm Thunderbird gehört, das nächste Woche Thema ist)
DSL
Digital Subscriber Line, auf Deutsch: Digitaler Teilnehmeranschluss, Bezeichnung für Hochgeschwindigkeits-Datenübertragung über Kupfer-Telefonleitungen (verdrillte Doppeladern). Um normale Telefonate nicht zu stören, wird ein Frequenzband genutzt, das oberhalb des Bereichs liegt, der für analoges Telefon und ISDN genutzt wird.
VDSL
Very High Date Rate Digital Subscriber Line, eine DSL-Variante mit theoretisch möglichen Datenübertragungsraten von bis zu 210 Mbit/s in beide Richtungen.
ISDN
Intergrates Service Digital Network(ISDN), ein internationaler Standard für ein Telekommunikationsnetz, in dem Dienste wie Telefon, Fax und Internet gleichzeitig parallel betrieben werden. Mit Download-Geschwindigkeiten bis maximal 126 Kbit/s (Kilobit pro Sekunde) ist ISDN als Internet -Anschluss vielfach langsamer als DSL.
Linux
Vom Finnen Linus Thorvalds in den 1990er Jahren entwickeltes und dann zusammen mit einer großen Zahl freiwillig helfender Programmierer weiterentwickeltes Betriebssystem für PC. Linux und Tausende von Linux-Programmen können von jedermann kostenfrei genutzt werden. Linux kann parallel zu Windows auf einem PC oder notebook betrieben werden.
JPEG
Bezeichnung für eine 1992 vorgestellte ISO-Norm für verschiedene Methoden der Bildkompression. Die Bezeichnung "JPEG" geht auf das Gremium Joint Photographic Experts Group zurück, das die JPEG-Norm entwickelt hat. Das platzsparende Format ist vor allem bei Digitalkameras und im Internet verbreitet. JPEG unterstützt Farbbilder mit 24 Bit-Farbtiefe sowie Graustufenbilder.
Vierkern-Prozessor
Microprozessor mit vier vollständigen Hauptprozessoren (CPU, Central Processing Unit) auf einem Chip. Da es auch Prozessoren mit zwei, drei und mehr als vier Kernen gibt, wurde der Oberbegriff Multicore-Prozessor eingeführt. Mikroprozessoren mit einem Hauptprozessor bezeichnet man als Einzelkern-prozessor (auch Single-Core-Prozessor). Mehrkernprozessoren wurden entwickelt um Kosten zu sparen gegenüber Systemen mit zwei oder mehr Einzelkern-Prozessoren mit je einem Sockel auf der Hauptplatine. Eine Verdoppelung der Anzahl Kerne im Multicore-Prozessor verdoppelt aber in der Praxis nur sehr selten die Arbeitsgeschwindigkeit, weil nur speziell programmierte Anwendungen alle CPUs gleichzeitig und parallel nutzen können.
JPEG
Bezeichnung für eine 1992 vorgestellte ISO-Norm für verschiedene Methoden der Bildkompression. Die Bezeichnung "JPEG" geht auf das Gremium Joint Photographic Experts Group zurück, das die JPEG-Norm entwickelt hat. Das platzsparende Format ist vor allem bei Digitalkameras und im Internet verbreitet. JPEG unterstützt Farbbilder mit 24 Bit-Farbtiefe sowie Graustufenbilder.